Frisur und Bart
Oft lichten sich die Haare auf dem Kopf schon sehr früh und zum Ausgleich lassen sich viele Männer einen Bart stehen. Vom 3-Tage-Bart bis hin zum Vollbart kann man sie bestaunen und bewundern. Oftmals werden Bärte zu kleinen Kunstwerken, z.B. wenn der Schnauzer gedreht und gezwirbelt wird. Hierfür gibt es extra Barthalter für die Nacht. Ganz wichtig ist, dass der Bart gepflegt wird, d.h. er muß gekämmt und in Form gehalten werden.
Der Bart hat immer schon eine Rolle bei vielen Völkern gespielt. Er diente zur Zierde, war ein Herrschaftszeichen oder ein Symbol der Manneskraft. Dabei ist auffallend, dass Völker wie Malaien, Indianer oder Mongolen einen sehr spärlichen Bartwuchs haben. Bartwuchs ist auch in den Religionen wie Judentum, Islam und orthodoxen Kirchen ein Symbol der Ehre und Freiheit.
Doch nicht nur Männer mit spärlicher Haartracht schmücken sich in der heutigen Zeit mit Bärten. Ein gepflegter Bart zu einer passenden auch gepflegten Frisur ist immer einen Blick wert. Allerdings können Bärte auch stören, so zerkratzen sie leicht die empfindliche Haut der Liebsten beim Schmusen und kitzeln oft beim Küssen!










Also lieber ohne Schnauzer!
Und wenn die Haare abfallen, dann doch lieber komplett Glatze rasieren
Kommentar von Sonnenbrillen — 2. Mai 2008 @ 16:16